Elektro Leiske · Leistungen
Photovoltaik in Gummersbach
Photovoltaik in Gummersbach: Solarstrom vom eigenen Dach: Wir betrachten Dachfläche, Stromverbrauch und elektrische Anlage gemeinsam. So beginnt die Planung mit Ihrem Bedarf – auch wenn später ein E-Auto oder eine Wärmepumpe hinzukommt.
Inhabergeführt. In Gummersbach zu Hause.

Ihre Möglichkeiten in Gummersbach
Aus Sonnenlicht wird ein Plan für Ihr Haus.
Was möchten Sie mit Ihrem Solarstrom machen? Davon hängt ab, welche Funktionen zusammenpassen müssen.
Die Sonne arbeitet für Ihr Zuhause.
Was zu Ihrem Vorhaben passt, besprechen wir gemeinsam.
Was möchten Sie planen?
Die Sonne arbeitet. Ihr Zuhause nutzt den Strom.
Dach und Verbrauch gehören zusammen betrachtet. Entscheidend ist auch, zu welchen Zeiten im Haus Strom gebraucht wird.
- Jahresverbrauch und Tagesablauf besprechen
- Dach und vorhandene Elektrik betrachten
- Montage und Anschluss im Angebot zuordnen
Die passende Ausführung besprechen Sie mit Peter Leiske an Ihrem konkreten Vorhaben.
Aus unserer Arbeit
Echte Arbeiten.
Aus unseren Projekten.
Alle Aufnahmen stammen von Peter Leiske und zeigen Arbeiten von Elektro Leiske aus dem Bereich Photovoltaik.
Fotos: Elektro Leiske. Aufnahmen aus Kundenprojekten ohne Angabe von Adressen.
Die Details zu Ihrem Vorhaben
Gut geplant fühlt sich besser an.
Öffnen Sie die Themen, die für Ihr Vorhaben gerade wichtig sind.
01Eine Anlage, die zu Ihrem Verbrauch passt
Für die erste Planung sind Ihr Jahresstromverbrauch und möglichst auch die Zeiten wichtig, zu denen Sie Strom nutzen. Wer tagsüber wenig zu Hause ist, hat andere Voraussetzungen als ein Betrieb mit laufenden Maschinen.
Dachausrichtung, Verschattung und nutzbare Fläche beeinflussen den möglichen Ertrag. Dachzustand und Tragfähigkeit müssen ebenfalls geklärt werden. Eine belastbare Planung benennt die Annahmen, statt einen festen Jahresertrag zu versprechen.
- PV-Anlage für Wohnhaus oder Gewerbedach
- Abstimmung mit vorhandenem Zählerschrank und Hausanschluss
- Speicher und weitere Verbraucher in der Planung berücksichtigen
02Speicher, Wallbox und Wärmepumpe zusammendenken
Ein Speicher ist eine eigene Investition. Ob er zu Ihrem Vorhaben passt, hängt unter anderem vom Verbrauch am Abend, der Anlagengröße und dem gewünschten Betriebsverhalten ab. Die größte Batterie ist nicht automatisch die passende.
Wenn PV-Überschussladen gewünscht ist, müssen Wallbox, Wechselrichter und Steuerung miteinander arbeiten können. Bei einer bestehenden Anlage benötigen wir deshalb die Hersteller- und Typangaben. Auch ein möglicher Ersatzstrombetrieb muss ausdrücklich geplant werden.
03Montage und Anschluss klar abgrenzen
Zum Projekt gehören mehr als Module: Leitungswege, Befestigung, Schutztechnik, der elektrische Anschluss und die notwendigen Meldungen müssen berücksichtigt werden. Welche Arbeiten Elektro Leiske übernimmt und welche Beteiligten hinzukommen, wird im konkreten Angebot festgehalten.
Eine veröffentlichte Referenz ist das Projekt für Kälte Klima Peters in Meerbusch: eine 80-kW-PV-Anlage zusammen mit der Elektroinstallation. Weitere Angaben finden Sie auf unserer Referenzseite.
04Stromverbrauch statt Dachfläche allein
Für Photovoltaik in Gummersbach ist zunächst interessant, wann Ihr Haushalt oder Betrieb Strom benötigt. Eine Jahresabrechnung zeigt die bisherige Strommenge, sagt aber wenig über den Tagesverlauf aus. Läuft tagsüber eine Werkstatt, steht das Elektroauto überwiegend am Wochenende zu Hause oder wird erst künftig mit Strom geheizt? Solche Unterschiede wirken sich auf die Planung aus. Sammeln Sie vorhandene Verbrauchsdaten und trennen Sie den heutigen Bedarf von geplanten zusätzlichen Verbrauchern.
Eine größere Modulfläche führt nicht automatisch zum für Sie passenden Gesamtkonzept. Dachausrichtung, Verschattung und die nutzbaren Montageflächen begrenzen die Möglichkeiten. Hinzu kommen der vorhandene Zählerplatz und die Wege vom Dach zum Wechselrichter. Eine Dachskizze, Fotos aus sicher zugänglichen Bereichen und Unterlagen des Gebäudes helfen bei der Einordnung. Für Aufnahmen müssen Sie weder das Dach betreten noch elektrische Gehäuse öffnen.
05Speicher und Ersatzstrom getrennt besprechen
Ein Batteriespeicher verschiebt einen Teil des erzeugten Stroms in andere Nutzungszeiten. Ob das zu Ihrem Alltag passt, hängt von Erzeugung, Verbrauch und gewünschter Betriebsweise ab. Fragen Sie bei einem Angebot nach nutzbarer Speicherkapazität, vorgesehenem Aufstellort und den Annahmen hinter der Auslegung. Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung braucht nachvollziehbare Eingaben. Verbindliche Erträge oder eine feste Amortisationsdauer lassen sich aus allgemeinen Beispielen anderer Häuser nicht für Ihr Gebäude übernehmen.
Ersatzstrom ist eine zusätzliche Planungsfrage. Nicht jede PV-Anlage mit Speicher versorgt das Haus bei einem Netzausfall weiter. Klären Sie, ob einzelne ausgewählte Stromkreise oder andere Verbraucher versorgt werden sollen und welche Umschaltung dafür vorgesehen ist. Auch die Grenzen des gewählten Systems sollten im Angebot verständlich beschrieben werden. Die gewünschte Funktion gehört bereits in die Anfrage, damit sie nicht erst nach dem Kauf der Komponenten angesprochen wird.
06Angebote nach ihrem Umfang vergleichen
Bei zwei Angeboten können sich nicht nur Modulzahl und Preis unterscheiden. Prüfen Sie, ob Montage, Gerüst, Leitungsführung, Anpassungen am Zählerplatz, Anmeldung und Dokumentation jeweils enthalten sind. Auch Zuständigkeiten für Dacharbeiten und den Netzanschluss müssen erkennbar sein. Fragen Sie nach, wenn eine Position lediglich als mögliche Zusatzleistung bezeichnet wird. So lässt sich feststellen, welche Kosten bereits kalkuliert sind und welche erst nach der Bestandsaufnahme feststehen können.
Für Ihre Photovoltaik in Gummersbach besprechen Sie mit Peter Leiske den elektrischen Teil und das Zusammenspiel der beteiligten Arbeiten. Die veröffentlichten Referenzen in Meerbusch und Krefeld zeigen, dass PV-Projekte zum bisherigen Angebot gehören. Sie ersetzen weder eine Besichtigung Ihres Dachs noch einen projektspezifischen Ertragsnachweis. Maßgeblich bleiben die Bedingungen an Ihrem Objekt und die Leistungen, die schriftlich vereinbart werden.
07Ihr Auftrag in Gummersbach und Umgebung
Elektro Leiske sitzt in der Madame-Curie-Straße 19 in Gummersbach. Nennen Sie bei der Anfrage den genauen Standort Ihres Objekts, etwa in Dieringhausen, Derschlag oder Bernberg. Die Ortsangabe hilft bei der Terminplanung; für die technische Vorbereitung zählen die tatsächliche Anlage und die gewünschten Arbeiten. Anfahrt und Verfügbarkeit werden passend zum Auftrag besprochen.
Für den ersten Kontakt können Sie Ihr Vorhaben telefonisch, per E-Mail oder per WhatsApp beschreiben. Fotos der geschlossenen Anlage und zugänglicher Montageorte ergänzen die Angaben. Entfernen Sie dafür keine Schutzabdeckungen. Wenn mehrere Eigentümer, Nutzer oder Fachbetriebe beteiligt sind, nennen Sie den zuständigen Ansprechpartner. Welche Unterlagen und welche Besichtigung gebraucht werden, klärt Peter Leiske mit Ihnen.
Von „Irgendwann“ zu „So fangen wir an“
Ihr Vorhaben.
Schon einen Schritt weiter.
Sortieren Sie Ihre Ideen mit wenigen Klicks. Am Ende steht eine kurze Zusammenfassung für Ihr Gespräch mit Peter Leiske.
- Ohne technische Vorkenntnisse
- Ergebnis direkt ansehen
- Kontaktweg selbst wählen
- 1Anliegen
- 2Ausgangslage
- 3Ihr nächster Schritt
Schritt 1 von 3
Wobei dürfen wir Sie unterstützen?
Was möchten Sie mit Ihrem Solarstrom machen? Davon hängt ab, welche Funktionen zusammenpassen müssen.
Mehrere Themen? Beginnen Sie mit dem wichtigsten.
Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe
So planen Sie den nächsten Schritt
Sie wissen gern, was als Nächstes passiert? Hier sehen Sie die Schritte, die Sie gemeinsam abstimmen.
Mit meinem Vorhaben beginnen ↗01
Anfrage vorbereiten
Nennen Sie Standort, Anliegen und gewünschten Zeitraum. Die auf dieser Seite aufgeführten Unterlagen helfen bei der Vorbereitung. Fehlende Angaben können im Gespräch geklärt werden; eine fertige technische Lösung müssen Sie nicht selbst vorlegen.
02
Technischen Umfang klären
Dachunterlagen, Stromverbrauch und gewünschte Funktionen werden zusammen betrachtet. Speicher, Wechselrichter, Zählerplatz und Leitungsführung müssen zur Planung passen. Aufgaben für Dachmontage, Gerüst und elektrische Arbeiten werden vor der Terminabstimmung klar voneinander abgegrenzt.
03
Angebot und Termin vereinbaren
Leistungen, Material, Anfahrt und Abrechnungsgrundlage werden vor der Beauftragung besprochen. Auch Vorarbeiten und mögliche Zusatzarbeiten sollten zugeordnet sein. Die Terminplanung muss zum Zugang, zu notwendigen Unterbrechungen und zu den Aufgaben weiterer Beteiligter passen.
04
Vereinbarte Arbeiten ausführen
Dachmontage und elektrische Arbeiten werden anhand der vereinbarten Zuständigkeiten abgestimmt. Anschluss, Einrichtung und vorgesehene Inbetriebnahme folgen der konkreten Anlagenplanung. Eine geänderte Komponente muss mit den übrigen Geräten und dem vereinbarten Funktionsumfang erneut abgeglichen werden.
05
Ergebnis und Unterlagen besprechen
Sie besprechen das Ergebnis, die vereinbarte Bedienung und die zugehörige Dokumentation. Noch offene Punkte werden benannt. Bewahren Sie Unterlagen und Geräteinformationen zusammen auf, damit spätere Rückfragen und Erweiterungen auf der tatsächlich ausgeführten Anlage aufbauen können.
Gut zu wissen
Ihre Fragen: Photovoltaik
Die wichtigsten Antworten vor Ihrer Anfrage.
Brauche ich für Photovoltaik einen neuen Zählerschrank?
Nicht zwangsläufig. Entscheidend sind Zustand, Aufbau, Platz und die Anforderungen an den Anschluss. Ein Foto hilft bei der Vorbereitung; die fachliche Beurteilung erfolgt anhand der konkreten Anlage.
Ist eine PV-Anlage ohne Speicher sinnvoll?
Das kann sie sein. Vergleichen Sie die Varianten anhand Ihres Verbrauchs, des erwarteten Eigenverbrauchs und der jeweiligen Investition. Ein Speicher sollte einen nachvollziehbaren Nutzen für Ihre Situation haben.
Liefert die Anlage bei Stromausfall weiter Strom?
Ein normaler Netzanschluss bedeutet nicht automatisch Ersatzstrom. Dafür braucht es eine dafür ausgelegte Anlage mit passenden Komponenten und einem festgelegten Umfang der Ersatzstromversorgung.
Wer kümmert sich um die Anmeldung?
Die Zuständigkeiten für Netzanschluss, erforderliche Meldungen und Registrierung müssen im Angebot ausdrücklich festgelegt werden. Die Anforderungen werden für Ihren Anschluss geprüft; senden Sie vorhandene Unterlagen gern mit.
Kann eine vorhandene PV-Anlage mit einer Wallbox verbunden werden?
Das ist vom Wechselrichter, der Wallbox, der Messung und den unterstützten Schnittstellen abhängig. Nennen Sie die genauen Modellbezeichnungen und die gewünschte Funktion, etwa Laden mit verfügbarem Solarstrom. Eine gemeinsame Herstellerbezeichnung allein belegt noch keine vollständige Kompatibilität. Auch die vorhandene Zuleitung und die Leistung am Hausanschluss gehören in die Prüfung, bevor zusätzliche Geräte bestellt werden.
Welche Unterlagen brauche ich für die erste PV-Anfrage?
Hilfreich sind die Objektadresse, Ihre letzte Stromabrechnung, Dachunterlagen sowie Angaben zu Heizung und Elektroauto. Ergänzen Sie sicher aufgenommene Fotos des Dachs und des geschlossenen Zählerschranks. Falls bereits eine Anlage besteht, kommen Wechselrichter- und Speicherdaten hinzu. Fehlende Dokumente schließen eine Anfrage nicht aus. Benennen Sie einfach, was vorhanden ist und was erst vor Ort betrachtet werden kann.
Aus einer Idee wird Ihr nächster Schritt
Was haben Sie vor?
Wir hören zu.
Eine neue Idee, ein konkreter Plan oder etwas, das einfach wieder funktionieren soll: Erzählen Sie Peter Leiske davon. Ein paar Sätze reichen für den Anfang.
0176 62432039info@elektroleiske.deDirekt per WhatsApp schreibenAuch Fotos Ihres Vorhabens sendenIhr Ansprechpartner: Peter Leiske
Was nach Ihrer Anfrage passiert
- 01Ihr Anliegen und die vorhandene Anlage besprechen.
- 02Benötigte Informationen oder eine Besichtigung klären.
- 03Umfang, Angebot und Termin passend zum Vorhaben abstimmen.

Foto: Elektro Leiske